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Wir beschäftigen uns ständig mit der Analyse von Risiken für Mensch und Umwelt bei unseren
Herstellprozessen und Transportvorgängen. Wir ergreifen Maßnahmen zur Reduzierung von Gefahrenquellen und wir
trainieren unsere Beschäftigten regelmäßig im Umgang mit Notfallsituationen, auch zusammen mit den Behörden.
Auftretende Zwischenfälle, Unfälle und Betriebsstörungen werden intensiv untersucht, um daraus für die
Zukunft zu lernen.
Wir haben einen Alarm- und Gefahrenabwehrplan entwickelt, um für besondere Ereignisse mit den Instrumenten der
Notfallorganisation gewappnet zu sein. Einsatzplanung mit der örtlichen Berufsfeuerwehr, regelmäßige
Notfallübungen mit örtlichen Rettungskräften, 24-Stunden-Rufbereitschaft auf Betriebs- und Werkebene und ein
vorsorgliches Informationswesen zu Behörden und Öffentlichkeit ermöglichen bei Ereignissen schnelle Reaktionen.
Aufgrund der umweltgefährdenden Einstufung unserer Rohstoffe unterliegen unsere Anlagen den hohen Anforderungen der sogenannten
Störfallverordnung. Im Rahmen unserer Notfallvorsorgemaßnahmen haben wir auch eine Broschüre "Was ist im Notfall zu tun" in unserer
Nachbarschaft verteilt. Neue Nachbarn der DGW können diese Broschüre jederzeit anfordern.
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